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NEUESTE NACHRICHTEN IHRER BMW BKK.

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Impfen schützt Sie und andere – sicher durch Herbst und Winter.

Wenn es draußen kühler wird, steigen Grippe- und Atemwegsrisiken. Ein kurzer Impfcheck lohnt sich! Besonders wichtig:

  • Grippe (Influenza): Schützt vor schweren Verläufen und wird empfohlen für ältere Menschen, Schwangere und chronisch Erkrankte. Der  optimale Impfzeitraum ist von Oktober bis Mitte Dezember; der Schutz baut sich in 10 bis 14 Tagen auf. Auch eine spätere Impfung kann noch sinnvoll sein. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder nutzen Sie als BMW Group Mitarbeiter das Impfangebot des betrieblichen Gesundheitsdienstes.
  • Gürtelrose (Herpes zoster): Verringert das Risiko für schmerzhafte Hautausschläge und langanhaltende Nervenschmerzen. Die Impfung wird vor allem ab 60 Jahren (bei Vorerkrankungen ggf. früher) empfohlen. Ihr Arzt berät Sie zum richtigen Zeitpunkt.
  • Pneumokokken: Schützt vor Lungenentzündung, Blutvergiftung und Meningitis. Besonders wichtig für Menschen ab 60, mit chronischen Erkrankungen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Es gibt unterschiedliche Impfstoffe und Abstände – Ihr Arzt informiert Sie individuell.

www.bmwbkk.de/impfungen

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Digitale Vorträge zu Frauen- und Männergesundheit – weit mehr als nur Vorsorge!

Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit – sei es im Hinblick auf den weiblichen Zyklus oder ein langes, vitales Leben. In zwei kostenlosen Online-Vorträgen zeigt Dipl.-Oecotrophologin Susanne Liedtke, wie bewusste Ernährung Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen unterstützt.

Vortrag 1: Frauen- und Männergesundheit. Ernährung und Longevity – Sich jünger essen … geht das?
Mit steigender Lebenserwartung gewinnt die Frage an Bedeutung, wie wir möglichst lange gesund und vital bleiben. Im Online-Vortrag „Ernährung und Longevity – sich jünger essen … geht das?“ erklärt Ernährungswissenschaftlerin Susanne Liedtke, wie ein gesunder Lebensstil den biologischen Alterungsprozess positiv beeinflussen kann.

Vortrag 2: Frauengesundheit. Ernährung und Zyklus – So bringst du deinen Hormonhaushalt in Balance.
Wie lässt sich der weibliche Hormonhaushalt über die Ernährung unterstützen? Susanne Liedtke zeigt, wie eine ballaststoff- und nährstoffreiche Ernährung die hormonelle Balance positiv beeinflussen kann. Sie gibt Ihnen Tipps, wie Sie mit kleinen Veränderungen Ihr Wohlbefinden dauerhaft spürbar fördern können.

www.bmwbkk.de/online-vortraege

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Bitte nicht unterdrücken!

Hand aufs Herz: Mussten Sie beim Anblick dieses Bildes gerade selbst gähnen? Damit wären Sie nicht allein. Gähnen ist ansteckend – und das hat einen Grund: Im Gehirn sorgen Spiegelmechanismen oft dafür, dass wir automatisch nachahmen, was wir sehen oder hören; dies steht auch für soziale Verbundenheit.

Früher dachte man, Gähnen diene vor allem dazu, mehr Sauerstoff zu bekommen – dieser Mythos ist inzwischen widerlegt. Viel wahrscheinlicher ist, dass Gähnen hilft, die Temperatur im Gehirn zu regulieren: Ein tiefer Atemzug und die Kieferbewegung bringen kühlendes Blut in den Kopf und können so kurzzeitig Wachheit und Leistung verbessern.

Besonders beim Müdewerden oder in ermüdend monotonen Momenten tritt Gähnen häufiger auf – und hat dabei oft einen aktivierenden Effekt. Das nächste Gähnen dürfen Sie also ganz entspannt zulassen.

Foto: getty, iStock (2)