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Portrait von Sandra Kargus.

„DIE BMW BKK HAT MICH NIE ENTTÄUSCHT.“

Sandra Kargus zog voller Freude nach Goodwood, um bei Rolls-Royce zu arbeiten. Dort lernte sie das britische Gesundheitssystem kennen – und ist froh, jetzt wieder in Deutschland zu sein.
Autorin: Karen Cop // Foto: privat

Sandra Kargus, 32, ist Ingenieurin für Maschinenbau mit Leidenschaft. Sie engagiert sich schon seit ihrem Studium für Frauen in der Technik. Mit dem Programm „Bayern Mentoring“ bauen Frauen ein Netzwerk in den immer noch stark von Männern dominierten technischen Berufen auf, um sich zu unterstützen. „Wir stellen Kontakt zu Vorbildern her, die zeigen: Familie und Beruf zu vereinbaren ist möglich, auch wenn uns immer noch viele Steine im Weg liegen.“

Versorgung auf der Insel.

Die Münchnerin zog als Verbindungsingenieurin für die Entwicklung des Antriebs und des Fahrwerks zu Rolls-Royce nach Brighton, bekam einen britischen Arbeitsvertrag und eine britische Sozialversicherungsnummer. Mit dieser ist jeder kostenlos krankenversichert. Klingt großzügig, hat praktisch jedoch Nachteile: „Die Versorgung ist an den Wohnort gekoppelt, der einen Bezirksarzt hat. Dementsprechend ist die Qualität.“
Ein Freund von Sandra Kargus wurde mit einem Loch im Herzen geboren. „Als es ihm schlecht ging, sagte der Arzt, er würde halt eher sterben.“ Hilfe bekam er nicht. Sie selbst musste wegen einer akuten Entzündung ins Krankenhaus und wurde aufgefordert, einen Abstrich auf der Toilette selbst zu machen. „Zum Glück wusste ich aus Deutschland, wie es geht!“
Doch als sie beim Sport umknickte und das Knie dick anschwoll, verordnete der Arzt nur „drei Wochen keinen Sport und Schmerzmittel. Ich bekam kein MRT, keine Bandage, und hatte eineinhalb Jahre lang Schmerzen.“ Erst als sie nach München zurückkam, stellte der Orthopäde den Innenbandanriss fest und verschrieb eine Physiotherapie. „Schon nach der ersten Sitzung hatte ich weniger Schmerzen.“

ZU hause bei der BMW BKK.

Sandra Kargus ahnte vor ihrem Auslandsaufenthalt, dass die zahntechnische britische Gesundheitsvorsorge wenig bietet, und ging vorher zum Zahnarzt. Aber dass es auch an der medizinischen Versorgung mangeln würde, konnte sie sich nicht vorstellen. „Ich dachte, das Angebot in Deutschland ist normal, und habe es nicht zu schätzen gewusst. In England gibt es nicht einmal eine gynäkologische jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung.“
Als sie dagegen im Urlaub zu Hause in Deutschland ärztliche Betreuung brauchte, wickelte die BMW BKK den Vorgang unkompliziert für sie ab. Die Fortführung ihrer Mitgliedschaft stand auch schon vor der Rückkehr nach München fest. Inzwischen hat Sandra Kargus alle Vorsorgeuntersuchungen nachgeholt, und genießt wieder den gewohnt guten Service ihrer BMW BKK. „Die hat mich nie enttäuscht! Ich würde mich immer wieder für sie entscheiden.“ ///


Krebsvorsorge.

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